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Erfolgreicher Verkaufsstart für Eppsteiner Adventskalender

Die ersten Exemplare des Eppsteiner Weihnachtskalenders sind an die Frau und den Mann gebracht. Zahlreiche Lionsfreunde - wie hier Christoph Pellengahr (links) und Rainer Dahms - vertreiben den Kalender an frequentierten Punkten der Burgstadt. Der Verkauf endet am 27. November, am 28. besteht vor dem Edeka die letzte Chance, noch an eines der 3000 Exemplare zu kommen, hinter dessen 24 Türchen sich diesmal Preise im Wert von nahezu 14.000 Euro verstecken. Am 30. November werden die Gewinner unter notarieller Aufsicht gelost und dann auf der Website www.eppsteiner-weihnacht.de bzw. in der örtlichen Presse veröffentlicht. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall: Der Erlös des Kalenders, der für 5 Euro angeboten wird, geht an soziale Projekte in der Burgstadt.

 

 

Dirk Baßler (rechts), Betreiber des Eppsteiner Edeka-Marktes, übergab Rouven Höfer 500 Euro, die aus den gespendeten Getränkebons der Kunden stammen.Dirk Baßler (rechts), Betreiber des Eppsteiner Edeka-Marktes, übergab Rouven Höfer 500 Euro, die aus den gespendeten Getränkebons der Kunden stammen.Bongeld: Edeka spendet 500 Euro

Wie aus Getränkebons gute Taten werden, bewies Dirk Baßler, Chef des Edeka-Marktes in  Alt-Eppstein, bereits zum zweiten Mal. Kunden können bei ihm die Erlöse der Bons dem Eppsteiner Lionsclub zur Verfügung stellen. Eine prima Idee, die diesmal stolze 500 Euro als "Früchte" trägt. Lions-Präsident Rouven Höfer (links) freute sich sehr, von Dirk Baßler einen Scheck entgegennehmen zu können - natürlich mit äußerem Abstand. Aber der sagt ja nichts darüber aus, ob man innerlich mit einer guten Sache verbunden ist ...

 

Höfer folgt auf Baldt

Immer in der Mitte des Jahres wechselt die Präsidentschaft bei den Lions. Die Präsidentin 2019/2020, Christine Baldt, blickte in einer kleinen Feierstunde zur Übergabe des Amtes auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Das Entenrennen im Sommer, fast 2500 verkaufte AdventskalenderChristine Baldt übergab nach einem Jahr das Präsidentenamt an Rouven Höfer.Christine Baldt übergab nach einem Jahr das Präsidentenamt an Rouven Höfer. und ein gut besuchter Stand am Weihnachtsmarkt machten es möglich, dass rund 10.000 Euro für gute Zwecke gespendet werden konnten. Schwerpunkt der Hilfen waren der Verein „Frauen helfen Frauen“ und die Ferienspiele der Stadt Eppstein. Aber auch bedürftige Eppsteiner, die Bewohner und Bewohnerinnen der Seniorenresidenz, die Musikschule, die Bike School an der Freiherr-vom-Stein-Schule und andere Projekte wurden bedacht. Der Schwerpunkt an den Clubabenden „Kultur in Eppstein“ brachte spannende Begegnungen mit den Jungen Künstlern, dem Kulturkreis, den Burgschauspielern und ein Konzert in der Talkirche.

Als Covid-19 persönliche Begegnungen und Treffen nicht mehr möglich machte, waren neue Ideen gefragt. Besprechungen und Mitgliederversammlung wurden per Videokonferenz abgehalten und eine virtuelle Weinprobe mit dem Eppsteiner Mundschenk brachte Abwechslung in die Zeit der Isolation. Baldt dankte allen Lions für ihren Einsatz und ihre Tatkraft und übergab als Symbol des Amtswechsels ihre Präsidenten-Anstecknadel und die Glocke an ihren Nachfolger. Neuer Präsident ist Rouven Höfer (47). Der Prokurist und Vertriebsleiter eines Industriebetriebs in Gründau-Lieblos lebt seit einigen Jahren mit Frau und Tochter in Bremthal und kam 2017 zum Lions Club. „Ich kannte die Lions nicht richtig, bis mir ein Schweizer Geschäftspartner von der Organisation erzählte“, sagt Höfer.

Als er erfuhr, dass es auch in Eppstein einen Club gibt, war die Entscheidung beizutreten, schnell gefallen. In seinem Präsidentenjahr wird der gebürtige Siegerländer eng mit benachbarten Clubs zusammenarbeiten, zudem plant er mit Hessen Forst in den Eppsteiner Wäldern eine Baumpflanz-Aktion und ein Müllsammel-Projekt in Kooperation mit den drei ortsansässigen Grundschulen.

Leicht wird diese Amtszeit nicht, denn es ist zu befürchten, dass durch Corona einige Aktionen wie Weihnachtsmarkt und möglicherweise auch das nächste Entenrennen ausfallen. Trotzdem geht er das Jahr optimistisch an: „Anderen helfen und Gutes tun ist jetzt noch wichtiger geworden. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und werde trotz der schwierigen Bedingungen mein Bestes geben“, sagte er.

 

Was lange währt ...

 

Christoph Züchner von der Freiherr-vom-Stein-Schule freute sich über einen 400-Euro-Scheck von Past-Presidentin Christine Baldt.Christoph Züchner von der Freiherr-vom-Stein-Schule freute sich über einen 400-Euro-Scheck von Past-Presidentin Christine Baldt.Anfang März besuchte Bundesliga-Rekordspieler Charly Körbel (65) Eppstein als Talk-Gast des Lions Clubs. Vor rund 200 Besuchern plauderte die Fußball-Legende über vergangene Zeiten, große Erfolge und aktuelle Ziele von Eintracht Frankfurt. Dann kam Corona, und alles stand still. Mehr als drei Monate später war es dann endlich so weit, die Einnahmen aus dem Abend konnten überreicht werden. Lions-Präsidentin Christine Baldt freut sich, an die Bikeschool der Freiherr-vom-Stein-Schule einen Scheck in Höhe von 400 Euro zu übergeben.

Seit gut einem Jahr bietet die Schule den Kindern (5. bis 7. Klasse) und Jugendlichen (9. und 10. Klasse) die Möglichkeit, auf Mountainbike-Rädern Eppstein und Umgebung kennenzulernen. Insgesamt 20 Räder stehen für die Touren zur Verfügung. Problem: Die Bikes müssen auch gepflegt oder repariert werden, allerdings fehlen dafür die passenden Fahrrad-Ständer. Bis jetzt! Denn mit Hilfe der Lions-Spende können fünf Montage-Ständer angeschafft werden. Christoph Züchner sagt erleichtert: „Damit werden Wartung und Reparatur viel einfacher.“ 

 

Jetzt hat Corona auch die Enten erwischt

Das Entenrennen des Eppsteiner Lions Club in Vockenhausen ist seit acht Jahren Tradition im Sommer, am 21. Juli sollte es zum neunten Mal stattfinden. Doch wegen der Corona-Krise und des bis zum 31. August bestehenden Veranstaltungsverbots haben sich die Lions schweren Herzens entschieden, das Rennen vorerst abzusagen. Ob es in diesem Jahr zu einem späteren Termin nachgeholt wird, steht noch nicht fest.

Was dagegen schon jetzt sicher ist: Den Adventskalender 2020 wird es auf jeden Fall geben. Viele treue Sponsoren haben bereits zugesagt, trotz der schwierigen Lage wieder dabei zu sein. Präsidentin Christine Baldt ist dankbar: „Wir sind begeistert und freuen uns auf tolle Preise.“

 

Rouven Höfer zum neuen Lions-Präsidenten gewählt

Vor zehn Jahren gründete sich der Eppsteiner Lions Club, doch eine Wohnzimmer-Mitgliederversammlung gab es noch nie.

Aufgrund der Corona-Krise „trafen“ sich die Mitglieder diesmal virtuell, um in einer Videokonferenz neue Amtsträger des Vorstandes zu wählen und alt-bewährte zu bestätigen. Durch die Wahlen führte, wie zuletzt immer, Bürgermeister Alexander Simon.

Christine Baldt gibt das Präsidentenamt am 1. Juli 2020 in die Hände von Rouven Höfer.Christine Baldt gibt das Präsidentenamt am 1. Juli 2020 in die Hände von Rouven Höfer.Als neuer Lions-Präsident wurde einstimmig Rouven Höfer (47) gewählt. Seine Amtszeit beginnt am 1.Juli. Rouven Höfer wohnt in Bremthal und wird Nachfolger von Christine Baldt, die bereits ihre zweite Amtszeit als Club-Vorsitzende absolviert hat und jetzt – verständlicherweise – erst einmal etwas kürzertreten will. 

Neue Vize-Präsidenten sind Philipp Sonnhalter und Enrico Prinz, Sekretärin wird Monika Koesling. Als Schatzmeister wieder gewählt wurde Ralf Herrmann, der seit der Gründung dieses Amt innehat und die Finanzen des Clubs seitdem gewissenhaft und zuverlässig verwaltet.

Auf den neuen Präsidenten kommt ein schwieriges Amtsjahr zu, da aktuell keiner weiß, wie sich die Situation rund um die Corona-Pandemie entwickelt. Dennoch freut sich Rouven Höfer auf die Aufgaben: „unter dem Motto – gemeinsam für Eppstein –  wird der Lions Club auch in diesen Zeiten für Eppstein aktiv sein“

 

 

In Kontakt bleiben - iPad-Spende für Seniorenresidenz

Lions-Präsidentin Christine Baldt (l.) überreicht das IPad. Leiterin Ingrid Nohles (2.v.l.), Peter Frerichs und die Mitarbeiter der Seniorenresidenz freuen sich.Lions-Präsidentin Christine Baldt (l.) überreicht das IPad. Leiterin Ingrid Nohles (2.v.l.), Peter Frerichs und die Mitarbeiter der Seniorenresidenz freuen sich.Das Corona-Virus hat die Welt im Griff, die Auswirkungen sind extrem und für alle spürbar. Am härtesten trifft es jedoch die, die bereits auf die Hilfe anderer angewiesen sind: alte oder pflegebedürftige Menschen, die in Heimen oder Seniorenresidenzen leben.

Denn das, was sie, neben der täglichen Betreuung, am meisten brauchen, bekommen sie aktuell nicht – die Besuche ihrer Familien und Freunde. Die einzige Chance, um mit den Angehörigen visuell in Kontakt zu bleiben, ist deshalb das Telefonieren über Skype oder Facetime.

Die 75 Bewohner der Seniorenresidenz in der Langenhainer Straße haben ab sofort die Möglichkeit dazu, denn der Eppsteiner Lions Club hat 400 Euro zur Verfügung gestellt, um ein erstes iPad zu kaufen sowie die dafür nötigen technischen Voraussetzungen zu schaffen. Präsidentin Christine Baldt freut sich mit Leiterin Ingrid Nohles über die neue Anschaffung: „Das ist eine willkommene Abwechslung für unsere Bewohner.“Ingrid Nohles (l.) und Annika Hahn schauen zu, wie Peter Frerichs das neue IPad testet.Ingrid Nohles (l.) und Annika Hahn schauen zu, wie Peter Frerichs das neue IPad testet.

Als erster nutzte Peter Frerichs (91) das neue Gerät und telefonierte per Facetime mit seiner Tochter Frauke, die in Kelkheim lebt und ihn seit Wochen nicht mehr besuchen kann. Der rüstige Rentner sagt: „Viel Familie habe ich leider nicht mehr. Umso schöner, dass ich auf dieser Weise Kontakt zu ihr halten kann. Aber im Juli habe ich Geburtstag, bis dahin sind hoffentlich die richtigen Besuche wieder erlaubt.“

 

 

Den Richtigen Respekt gezollt

In Zeiten der Corona-Krise sind Mitarbeiter vieler Berufe, die bisher viel zu wenig Würdigung und Anerkennung in der Gesellschaft erhalten haben, in den Mittelpunkt gerückt. Ob Pflege-Kräfte in Seniorenheimen und Krankenhäusern, LkwKleine Geste mit großer Wirkung: Den Kassiererinnen und Kassierern im Eppsteiner Edeka-Markt ließen Präsidentin Chritine Baldt (rechts) und Past-President Rainer Dahms einen Blumengruß als Dankeschön zukommen.Kleine Geste mit großer Wirkung: Den Kassiererinnen und Kassierern im Eppsteiner Edeka-Markt ließen Präsidentin Chritine Baldt (rechts) und Past-President Rainer Dahms einen Blumengruß als Dankeschön zukommen.-Fahrer oder Supermarkt-Angestellte. Anlass genug, um einmal Danke zu sagen.

 

Aus diesem Grund verschenkte der Eppsteiner Lions Club an die Mitarbeiter des EDEKA und der anliegenden Bäckerei 20 kleine Pflanzentöpfe – als kleines Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Präsidentin Christine Baldt: „Es ging uns sehr zu Herzen, wie groß die Freude über unsere kleine Geste war, einige bekamen bei unseren Dankesworten Tränen in die Augen.“

 

 

Der "ewige Charly" gab sich die Ehre

Diesen Termin hatten sich nicht nur die Eintracht-Fans, sondern alle Liebhaber des Der "ewige Charlie" ist am 2. März zu Gast in der Aula der Gesamtschule.Der "ewige Charlie" ist am 2. März zu Gast in der Aula der Gesamtschule.Fußballs vorgemerkt, denn Anfang März kam einer der ganz Großen zu Besuch: Karl-Heinz „Charly“ Körbel (65).

Der Bundesliga-Rekordspieler (602 Spiele, alle für Eintracht Frankfurt) war als Gast des Eppsteiner Lions Clubs zu einer Talkrunde mit dem Thema „Charly Körbel - Leben und Karriere einer Fußball-Legende“ in der Aula der Freiherr-vom-Stein-Schule gekommen und stellte sich anschließend den Fragen und Autogramm-/Selfie-Wünschender Zuhörer.

Zu erzählen hatte Körbel viel: Wie er in seinem allerersten Bundesliga-Spiel gegen Bayern München den „Bomber der Nation“ Gerd Müller stoppte, wie er mit Eintracht Pokal- und UEFA-Pokalsieger wurde, warum er nie den Verein gewechselt hat, wie er Kinder in seiner Fußballschule für diesen Sport begeistert und wie es war, als er nach dem Finale 2018 den Pokal zur Siegerehrung brachte.

Der Eintritt war frei. Doch der Lions Club freute sich über mehrere hundert Euro Spenden für Kinder und Jugendliche in Eppstein.

 

 

Titel verteidigt

Rainer Dahms, Oda Schulze und Christine Baldt (v.l) freuten sich darüber, dass die Tankstelle in Alt-Eppstein wieder die Top-Verkaufsstelle des Weihnachtskalenders ist.Rainer Dahms, Oda Schulze und Christine Baldt (v.l) freuten sich darüber, dass die Tankstelle in Alt-Eppstein wieder die Top-Verkaufsstelle des Weihnachtskalenders ist.Der Eppsteiner Lions Club verkaufte in der Adventszeit 2019 insgesamt 2276 Adventskalender, eine stattliche Zahl. Die Nummer eins der Verlaufsstellen war die Tankstelle Schulz in der Lorsbacher Straße in Eppstein mit 250 Stück. Schon vor einem Jahr wurden dort die meisten Kalender verkauft.

Als kleines Dankeschön brachten Präsidentin Christine Baldt und Past-Präsident Rainer Dahms einen Blumenstrauß vorbei, verbunden mit einer Einladung zum Essen. Astrid-Oda Schulz sagte: „Mir macht es Freude. Ich habe Spaß daran, dem Lions Club zu helfen.“

 

 

4000-Euro-Spende fürs Frauenhaus

Der Adventskalender der Eppsteiner Lions ist ein schönes, lukratives, weil mit vielen tollen Preisen versehenes Geschenk. Und er hilft dem Club, Gutes zu tun und finanziell dort zu einzugreifen, wo Hilfe nötig ist. Noch bis Ende November läuft der Verkauf. Die Einnahmen aus dem vergangenen Jahr kamen diesmal dem Verein „Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis“, zu Gute.

Anita Pieper, die diesen Verein 1985 mit gründete, freute sich über einen Scheck in Höhe von 4000 Euro, den sie von Präsidentin Christine Baldt und Past-Präsident Rainer Dahms überreicht bekam. Denn das Geld kann der Verein sehr gut gebrauchen, da in Kürze der Umzug in ein neues Haus ansteht. Das aktuelle, mit Platz für 24 Frauen und ihre Kinder, ist inzwischen viel zu klein, längst nötige Umbaumaßnahmen waren bisher nicht möglich. Rund 100.000 Euro kostet der Umzug in den Neubau, da sind die 4000 Euro eine willkommene Finanz-Spritze.

Anita Pieper (Mitte) vom Verein Frauen helfen Frauen nahm die 4000 Euro aus dem Erlös des Weihnachtskalenderverkaufs 2018 gerne entgegen (links Past-President Rainer Dahms, rechts Präsidentin Christine Baldt).Anita Pieper (Mitte) vom Verein Frauen helfen Frauen nahm die 4000 Euro aus dem Erlös des Weihnachtskalenderverkaufs 2018 gerne entgegen (links Past-President Rainer Dahms, rechts Präsidentin Christine Baldt).Anita Pieper, die seit 39 Jahren in Bremthal lebt, informierte beim Clubabend der Eppsteiner Lions über die Arbeit des Frauenhauses und der Beratungsstelle. Rund 20 Prozent der Frauenin Deutschland sind von häuslicher Gewalt betroffen, auch im Main-Taunus-Kreis. Im Hofheimer Frauenhaus melden sich pro Jahr etwa 250 Frauen mit der Bitte um Hilfe. Der Verein bietet ihnen und ihren Kindern Schutz und Sicherheit, unterstützt sie bei der Existenzsicherung, bei Sorgerechtsfragen und bei der Wohnungssuche.Präsidentin Christine Baldt: „Wir Lions helfen immer dort, wo Hilfe nötig ist, getreu unserem Motto: Gemeinsam für Eppstein.“ Manchmal geht diese Hilfe auch über die Eppsteiner Grenzen hinaus.

 

Die Lions heizten Eppstein ein. Aber mal so richtig!

Rund 150 Musik-Fans waren ins Botanical nach Bremthal zum zweiten Benefiz-Konzert des Lions Clubs gekommen, bereut hat es keiner. Denn die Band DryAged bot Rock und Blues vom Feinsten. Ob Deep Purple, Santana, die Beatles oder Joe Cocker, durch die Musik dieser Legenden kam für viele die Jugend zurück.

Kein Wunder also, dass selbst die Besucher im etwas reiferen Alter tanzten und abrockten als gäbe es kein Morgen mehr. Auch wenn’s dem ein oder anderen manchmal fast ein bisschen zu laut war, wurde die Band für drei Zugabe zurück auf die Bühne geholt.

Alles in allem war das Konzert also ein voller Erfolg. Club-Präsidentin Christine Baldt begeistert: „Eine tolle Band mit wundervollen Musikern, den Leuten hat es super gut gefallen. Dieses Konzert hat alle unsere Erwartungen übertroffen!“

Na dann, auf ein Neues im nächsten Jahr.

 

600 Entchen schwimmen auf dem (Gold)Bach

Das Wichtigste zuerst: Rund 600 Enten verkauft - alle kamen ins Ziel; dazu 400 Brat- und Rindswürste verkauft - alle haben geschmeckt. Fazit: Das Entenrennen des Lions Club Eppstein war wieder ein voller Erfolg! Präsidentin Christine Baldt: „Es war eine wunderschöne Veranstaltung, und ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken. Ich denke, es hat allen, Groß und Klein, sehr viel Spaß gemacht.“Elias Forisch hatte die schnellste Ente am Start (links Ex-Präsident Rainer Dahms, Mitte: Präsidentin Christine Baldt, rechts Moderator Carsten Lehmann).Elias Forisch hatte die schnellste Ente am Start (links Ex-Präsident Rainer Dahms, Mitte: Präsidentin Christine Baldt, rechts Moderator Carsten Lehmann).

Bei schönstem Spätsommer-Wetter kamen viele Eppsteiner zur 8. Auflage des, inzwischen schon Tradition gewordenen, Rennens an den Dattenbach. Bewunderten die liebevoll dekorierten kleinen Gelben, feuerten ihre Enten beim Rennen an und beklatschten am Ende alle Sieger.

Vorab wurde der Preis für die schönste Ente vergeben, gewonnen hat ihn Adam El-Duweik, der sich über eine Familienkarte für den Opel Zoo freute.

Das Rennen selbst war diesmal extrem spannend, wäre es der 100-Meter-Lauf bei den Olympischen Spielen gewesen, hätte das Zielfoto entscheiden müssen. Am Ende hatte die Ente von Elias Forisch den Schnabel ganz knapp vorne vor Paul Heimerls Plastik-Flitzer. Für Platz eins gab’s statt einer Goldmedaille einen Familiengutschein für das Phantasialand, für den zweiten eine Faber Castell Malset-Box. Und auch das letzte Entlein bekam noch einen Preis, Lotta Scheelze konnte sich mit einem großen Kuscheltier trösten.

Die Eppsteiner Lions bedanken sich bei den Sponsoren, vor allen bei Süwag/Syna (Hüpfburg), Reber Immobilie (Familienkarte Phantasialand), Christine Baldt (Familienkarte Opel Zoo), Autovermietung Enterprise (500 Euro Geldspende) sowie bei der Metzgerei Rücker und Edeka.

 

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Trauer um Klaus Peters

Klaus Peters leitete den Club als Präsident im Amtsjahr 2011/12.Klaus Peters leitete den Club als Präsident im Amtsjahr 2011/12.Der Lionsclub Eppstein trauert um seinen ehemaligen Präsidenten Klaus Peters, der den Club in der Amtsperiode 2011/12 führte. Als Gründungsmitglied übernahm er früh Verantwortung für den noch jungen Club und prägte ihn mit seiner Persönlichkeit entscheidend mit. Wir gedenken unserem Lionsfreund Klaus mit großem Respekt, herzlichem Dank und Zuneigung. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

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Wechsel an der Spitze des Lions Clubs: neue Präsidentin ist Christine Baldt

In einer Feierstunde des Lions Club Eppstein übergab Rainer Dahms, Präsident des Clubs 2018/2019, sein Amt an seine Nachfolgerin Christine Baldt.

Stolz war Dahms über die Tatkraft aller Clubmitglieder und ihrer Partnerinnen und Partnern. Es konnten wieder Einnahmen aus dem Entenrennen, dem Verkauf des Adventskalenders, dem Benefizkonzert und dem Stand am Weihnachtsmarkt erzielt werden. Vor allem die Kinder in Eppstein profitieren davon. Die Projekte zur Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit, Kindergarten plus und Klasse 2000, finden großen Anklang. Auch die Mitfinanzierung der Ferienspiele ist ein Schwerpunkt der Lions in Eppstein.

Past President Rainer Dahms übergab Ende Juni die Leitung des Eppsteiner Lions Clubs an Christine Baldt.Past President Rainer Dahms übergab Ende Juni die Leitung des Eppsteiner Lions Clubs an Christine Baldt.

Dahms dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Rainer Hartje, Past Präsident, Helmut Speichermann, Koordinator für alle Aktivitäten,  und Gerald Peschel, Sekretär, für ihre engagierte Arbeit und Unterstützung. Beim Rückblick auf sein Amtsjahr spazierte Dahms in einer launigen Ansprache in Gedanken durch Eppstein und erinnerte an die zahlreichen Besichtigungen und die Vorträge von Unternehmern, Gewerbetreibenden und Organisationen.

Sein Konzept, den Lions Club noch stärker in Eppstein zu verankern, war aufgegangen. Kontakte wurden geknüpft, Unterstützung für Lions-Projekte vereinbart und Ideen geschmiedet. Auch an verschiedenen Ortseingängen wurde der Lions Club durch Schilder präsent.

Für seine Leistungen und sein großes Engagement für das Ziel der Lions, Gutes tun für Jung und Alt, erntete Dahms großen Applaus.

Seine Nachfolgerin Baldt wurde schon zum zweiten Mal für das Amt der Präsidentin gewählt. Die Österreicherin, die seit fast 20 Jahren in Eppstein wohnt und hier in vielen Bereichen engagiert ist, dankte Dahms für sein vorbildliches Handeln.

Sie wird die bewährten Aktivitäten fortsetzen und vertraut darauf, dass wieder viele Enten, Adventskalender und Glühwein für den guten Zweck verkauft werden. Auch das Benefizkonzert wird wieder stattfinden. Die Erlöse werden nach dem neuen Motto verwendet werden: Gemeinsam für Eppstein.

Neu im Vorstand sind neben Baldt Rouven Höfer als Vizepräsident, Irene Wedde, Sekretärin, Enrico Prinz, Aktivitäten, und Ulrika Sickenberger,  Pressearbeit. Für den Club wird Baldt das Konzept von Dahms, die noch stärkere Verankerung des Lions Club in Eppstein, fortsetzen, jedoch mit dem Schwerpunkt  Kultur.

„Eppstein hat ein so reiches Kulturleben! Wir Lions möchten gerne mehr darüber erfahren“, sagt Christine Baldt. „Künstlerwettbewerb, Burgschauspieler, Klaviertage, Junge Künstler, Holzbildhauersymposium, Konzerte, Kabarett und vieles mehr – wir wollen in die Kultur unserer Heimatstadt eintauchen und Impulse und Ideen für unser soziales Engagement bekommen.“

 

Lions Club-Schilder an drei Ortseingängen von Eppstein

 

Lions-Präsident Rainer Dahms vor einem der drei Schilder, die darauf hinweisen, dass Eppstein einen aktiven Lions Club hat.Lions-Präsident Rainer Dahms vor einem der drei Schilder, die darauf hinweisen, dass Eppstein einen aktiven Lions Club hat.Der Präsident des Lions Club Eppstein Rainer Dahms freut sich über die neuen Schilder, die an den Ortseingängen aus Richtung Fischbach, Lorsbach und Bremthal aufgestellt wurden. „So wird für alle Vorbeifahrenden sichtbar, dass es in Eppstein einen Lions Club gibt, dass wir hier verwurzelt sind und uns für die Gemeinschaft einsetzen“, sagt Dahms.

In vielen Städten und Gemeinden stehen Lions-Schilder an den Straßen, jetzt endlich auch in Eppstein. Dahms hat während seiner Präsidentschaft Kontakte zu örtlichen Firmen, Gewerbetreibenden und Organisationen geknüpft. Den Lions Club in der Stadt noch stärker zu verankern, dafür haben sich er und der gesamte Club eingesetzt. Die neuen Schilder sind ein Symbol dafür. Finanziert wurden sie aus den Clubbeiträgen der Mitglieder. Weitere Schilder an anderen Ortseingängen von Eppstein sollen in den nächsten Jahren folgen.

Die nächste Aktion der Lions wird das bei Jung und Alt beliebte Entenrennen am Dattenbach sein. Aus organisatorischen Gründen wird es erst am Sonntag, 22. September, stattfinden.

 

Lions Club Eppstein fördert die Kleinen der Stadt

Zum zweiten Mal traf sich eine Gruppe von Erzieherinnen der Kindergärten in Eppstein im Rathaus in Vockenhausen zur Fortbildung „Kindergarten plus“ mit Professor Dr. Maywald von der Liga für das Kind, Bonn. Kindergarten plus ist ein Förderprogramm für die emotionalen und sozialen Fähigkeiten der Kinder im Kindergarten.

In der Fortbildung erfahren die Erzieherinnen, wie sie die Selbst- und Fremdwahrnehmung, das Einfühlungsvermögen und die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit der Vier- bis Sechsjährigen mit diesem Programm stärken und weiterentwickeln können. Die Kosten der Fortbildung werden zu drei Viertel vom Lions Club Eppstein getragen, den Rest bezahlt die Stadt Eppstein.

Erzieherinnen aus Eppsteiner Kindergärten trafen sich zur zweiten Fortbildung „Kindergarten plus“ (v.l.): Lionsbeauftragter Rainer Hartje,
Rainer Hartje, Daniela Houlbrèque, Referent Prof. Dr. Jörg Maywald, Ursel Rooks, Julia Renner-Gilgen, Adriana Verde und Verena Kilb.Erzieherinnen aus Eppsteiner Kindergärten trafen sich zur zweiten Fortbildung „Kindergarten plus“ (v.l.): Lionsbeauftragter Rainer Hartje, Rainer Hartje, Daniela Houlbrèque, Referent Prof. Dr. Jörg Maywald, Ursel Rooks, Julia Renner-Gilgen, Adriana Verde und Verena Kilb.

Mit Musik, Liedern, Puppen- und Rollenspielen lernen die Kinder, ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen, sie zu benennen, bei anderen zu erkennen und über diese Gefühle miteinander zu sprechen.

Past Präsident Rainer Hartje von den Lions begrüßte die schon gespannt wartenden Erzieherinnen sowie ihren Trainer, und bedankte sich für das Engagement. Eine weitere Gruppe wird im Sommer geschult werden.

Die Liga für das Kind arbeitet an der Weiterentwicklung des Programms Kindergarten plus. In Zukunft soll die individuelle Förderung der einzelnen Kinder verstärkt werden und Pilotprojekte mit Lions Clubs in Wien und Istanbul gestartet werden.

Rainer Hartje, Beauftragter für das Projekt im örtlichen Lions Club und selbst Großvater, weiß, wie wichtig es ist, sie soziale Kompetenz der Kleinen zu stärken.

„Gutes tun für Jung und Alt in Eppstein‘“ - dieses Motto der Eppsteiner Lions nützt auch den kleinsten Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt.